Archiv der Kategorie: 5. News

JustPeople Kurs 2018

Just-People Kurs 2018

Einfach gut gerecht Leben?

Wir gehen den Fragen nach dem WARUM? und WIE? gemeinsam in sechs Abenden nach…

Do 17.05. Welt – einfach wegschauen?
Do 24.05. Bibel – einfach überlesen?
Do 31.05. Mission – einfach predigen?
Do 07.06. Ich – gerechter Leben?
Do 14.06. Gesellschaft – gerechter gestalten?
Do 21.06. Kirche – gerechter Nachfolgen?

Ort: Vineyard Gemeinde, Großenhainer Straße * 01127 Dresden
Beginn: 19:00

Herzliche Einladung zum AUSTauschen, MITDenken & NACHFragen.

Anmeldung:
micha-initiative-dresden@gmx.net

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27.03.2014 Filmabend zu Menschenhandel

[Bildquelle taz.blogs]

27.03.2014 | 18:30 | Filmabend zu Menschenhandel in der Emmausgemeinde
(Altkaditz 27, 01139 Dresden)
Eintritt frei. Jeder ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen.


Micha Vernetzungstreffen 20-22 April 2012

Als Christen sind wir dazu herausgefordert, „Gerechtigkeit zu üben“. Schnell
geraten wir dabei in das Spannungsfeld zwischen hohen Idealen und unseren
eigenen Möglichkeiten und Grenzen. Wie gehen wir damit um?

Vernetzungstreffen2012

Mit dieser Fragestellung wollen wir uns beim deutschlandweiten Micha-
Vernetzungstreffen vom 20. bis 22. April 2012 beschäftigen. Bei Referaten,
Workshops und Zeiten zum Austausch wollen wir gemeinsam überlegen, wie
das praktische Üben von Gerechtigkeit aussehen kann. Und wir wollen das
„Üben“ ganz wörtlich nehmen. Denn wir sind Lernende, machen Fehler und
bleiben in unserem Handeln unperfekt. Herzlich willkommen alle, die sich
angesprochen fühlen und sich mit anderen vernetzen wollen, die sich bereits im
Rahmen der Micha-Initiative gegen weltweite Armut engagieren oder engagieren
möchten.

WO?:
Jugendgästehaus der „Offensive Junger Christen“ (OJC)
Bismarckstr. 8, 64385 Reichelsheim/Odw,
Tel.: 06164/55395, http://www.ojc.de

WANN?:
Freitag, 20. April 2012, 18.00 Uhr – Sonntag, 22. April 2012, 14.00 Uhr
PREIS/UNTERKUNFT
Die Unterbringung erfolgt in einfachen Unterkünften
(Mehrbettzimmer und Matratzenlager).

Anmeldung: Anmeldeschluss ist der 20.März
Hier geht´s zur Anmeldung

Preis mit Unterkunft: 50 € (ermäßigt 40 €)
Preis ohne Unterkunft: 40 € (ermäßigt 30 €)

Fahrgemeinschaft Dresden -> Reichelsheim:
…bitte ein Mail an Micha-Initiative-Dresden@gmx.de

Flyer:
Hier gibt´s den Flyer


Nähen bis zum Umfallen?! (3.12.11 18:00 @ÖIZ Dresden)

 

Diskussionsforum mit Aktivistinnen, aus Hongkong

Die beiden Frauen, die sich für Arbeits- und Menschenrechte einsetzen, arbeiten für eine Partnerorganisation der Clean Clothes Campaign. In ihren wissenschaftlichen Analysen werden die negativen Auswirkungen der Globalisierung verdeutlicht und gleichzeitig Veränderungen angestrebt. Besonderes Augenmerk richten sie auf die Arbeits- und Lebensbedingungen von Frauen.

Frau Wong ist Herausgeberin der Zeitschrift „Globalization Monitor“ und aktiv in der Bildungsarbeit mit Student_innen, Frauengruppen sowie Gewerkschafter und involviert in verschiedenen Kampagnen.

Frau Lau hat verschiedene Recherchen in Zulieferbetrieben globaler Markenfirmen und über den Wirkungsgrad von Corporate Social Responsibility Aktivitäten durchgeführt.

Frau Wong vertritt ebenso die Asia Floor Wage Alliance, einer Initiative von asiatischen Arbeitsrechtler_innen und Gewerkschaften, die das Konzept eines Asiatischen Grundlohns entwickelt hat. Bisher hatten Unternehmen behauptet, eine Berechnung wäre nicht möglich. Doch mit der plausiblen Berechnung eines die Existenz sichernden Lohnes, wird dem Lohndumping und der Abwärtsspirale der Einkommen etwas entgegengesetzt: Arbeit in Würde – ein Lohn zum Leben!

Im Rahmen ihrer Rundreise durch Europa wollen sie über die Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie, die Situation von Gewerkschaften und NGOs berichten.

Es besteht ein großes Interesse mit Menschen in Europa zu diskutieren, um Globalisierung gerecht zu gestalten. Denn Menschen werden gegeneinander ausgespielt, da Regierungen in Asien, mit der Begründung Investitionen zu fördern, den Mindestlohn unter dem Existenzminimum festsetzen und Unternehmen dies billigend in Kauf nehmen.


Reicht Fasten Nachspann

Eine Woche lang jeden Tag nur eine Schale Reis, wie habe ich das erste Brötchen mit Käse genossen und das zweite mit Wurst und frischen Kaffee und den Obstsalat erst (Danke ContainerMädels) und abends gabs Kürbissuppe… Für viele Menschen auf der Welt ist diese Woche gruselige Realität, jede Woche.

Christian betete im Kraftwerk: Er ist es so leid diese Bilder von hungernden Menschen zu sehen! Und es ist echt so. Dieser Sch— muss aufhören.

Wir sind unnütze Knechte, wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren.“ (Lukas 17, 10)

Es gibt Dinge, die sind wir schuldig zu tun, weil wir Geld haben, weil wir konsumieren, weil wir eine Verantwortung haben, weil wir Augen haben: Sieh hin und nicht weg und tue was du schuldig bist.

Ein Gedanke der Aktion „Reicht Fasten“ war, mit dem gesparten Geld ein Projekt zu unterstützen.

das Vorgängerprojekt…

HIER  [Inkota] gehts zu mehr Infos dazu und dem „Hier Spenden Button [Knopf]“.

Fang an deine Verantwortung wahrzunehmen und ändere dein Leben nachhaltig…


Biosprit macht Hunger

Sagen Sie Nein zu Agrarkraftstoffen, denn:

  • Agrarkraftstoffe führen zu steigenden Nahrungsmittelpreisen. Betroffen sind davon insbesondere Menschen in den Entwicklungsländern!
  • Agrarkraftstoffe führen zu Landvertreibungen. Immer mehr Kleinbauern verlieren ihr Land, weil sie den Plantagen für die Energiepflanzenproduktion Platz machen müssen!
  • Agrarkraftstoffe sind kein Wundermittel gegen den Klimawandel! Die CO2-Bilanz der Agrarkraftstoffe ist negativ, wenn der gesamte Herstellungsprozess der Kraftstoffe berücksichtigt wird – also auch der Einsatz von Maschinen auf den Feldern und die Nutzung von Kunstdünger und Pestiziden beim Anbau der Energiepflanzen sowie deren Transport.
  • Agrarkraftstoffe beschleunigen die Industrialisierung der Landwirtschaft, die Ausweitung Grüner Gentechnik, die Verwendung von Pestiziden und Düngemitteln und den Anbau von Monokulturen.

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INKOTA fordert die Bundesregierung auf, die Beimischungsquoten von Agrarkraftstoffen zurückzunehmen. Unterstützen auch Sie die Forderung von INKOTA und schreiben Sie eine Protest-E-Mail an Umweltminister Norbert Röttgen (CDU). Als Autofahrer können Sie zudem ein deutliches Zeichen gegen die Agrarkraftstoffpolitik der Bundesregierung setzen und den E10-Kraftstoff an den Tankstellen boykottieren.

[Quelle: INKOTA-netzwerk e.V.]

Mach mit:  Umweltminister Norbert Röttgen.



Somalia: Chaotische Zustände in Mogadischu

Die Hungersnot in Ostafrika hat in Somalia ein besonders dramatisches Ausmaß. Wegen des Bürgerkriegs und der Anarchie im Land sind hier keine internationalen Hilfsorganisationen tätig.

https://i1.wp.com/img855.imageshack.us/img855/183/somm.png

[Quelle: Ard.de, 2011, 5Min]

 

 


World’s Most Dangerous Countries for Women

„Zielgerichtete Gewalt gegen Frauen, schlechte Gesundheitsversorgung und hoffnungslose Armut machen Afghanistan zum gefährlichsten Land, in dem man als Frau geboren werden kann. Der Kongo folgt knapp mit einer erschreckend hohen Zahl an Vergewaltigungen. Pakistan, Indien und Somalia nehmen Platz drei, vier und fünf ein in der weltweiten Umfrage nach der Wahrnehmung von Bedrohungen, spannend von häuslicher Gewalt und ökonischer Diskriminierung zur Tötung weiblicher Föten in der Gebärmutter, Genitalbeschneidung /-verstümmelung und Säureatacken.

https://i0.wp.com/samaw.com/wp-content/uploads/2011/06/most-dangerous-countries-women.jpg

Eine Umfrage, erhoben von der Thomson Reuters Stiftung um den Start der TrustLaw Woman Webseite zu markieren, stellt Afghanistan an die Spitze der Liste der gefährlichsten Plätze der Welt für Frauen. TrustLaw beauftragte 213 Gender Experten auf fünf Kontinenten Länder nach der generellen Wahrnehmung von Gefahr als auch nach sechs Risikokategorien zu ordnen. Die Risiken bestanden aus Gesundheitsgefahren, Sexuelle Gewalt, kulturelle oder religiöse Faktoren, Mangel an Zugang zu Ressourcen und Menschenhandel. Die Zusammenstellung der Bilder wurde von Reuters zur Verfügung gestellt, um zu verdeutlichen welchen Gefahren die Frauen in den fünf Länder ausgesetzt sind.“

(Einleitung übersetzt von http://www.boston.com/bigpicture/2011/07/worlds_most_dangerous_countrie.html)

World’s Most Dangerous Countries for Women

Keine Frage mehr, warum die Gleichberechtigung der Frau und die Stärkung der Rolle der Frau ein ganz wichtiges Thema der Milleniumsziele ist. Hier wird echt deutlich worum es in der Gleichberechtigung wirklich geht und welche Farce die Disskussion  hierzulande manchmal dagegen ist.